Push-Benachrichtigungen
Der Standardmechanismus von iOS und Android — derselbe wie bei Messengern und Banken.
Die Erinnerung kommt rechtzeitig und zur Sache: Termin morgen, Bestellung fertig, das Gesuchte ist wieder da.
Eine Benachrichtigung wird nicht um ihrer selbst willen verschickt. Sie handelt von dem, worauf man ohnehin wartet: Termin morgen, Bestellung fertig, Ware wieder da. So etwas schaltet niemand ab.
Es gibt zwei Arten von Versand: nach Ereignis — an eine Person, und nach Liste — an ein Segment.
Der Standardmechanismus von iOS und Android — derselbe wie bei Messengern und Banken.
Briefe nach Vorlage mit eingesetzten Daten des Menschen und der Bestellung.
Wo Zustellung nicht vom Internet abhängen darf: Code, Erinnerung, dringende Änderung.
Termin morgen, Bestellung fertig, Abo läuft aus, Ware wieder verfügbar.
An wen: nach Käufen, Besuchen, Stadt, Treuestufe.
Wie viel verschickt, zugestellt und geöffnet — je Versand.
Das Werkzeug gehört zum Abo; Mobilfunkanbieter und E-Mail-Anbieter rechnen nach ihren Tarifen ab.
Push, E-Mail und SMS — mit Ihren Absendern und Ihren Verträgen.
Aus welchem Anlass und nach welcher Zeit eine Nachricht rausgeht.
Die Regeln, nach denen jemand in eine Liste kommt und sie verlässt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Kundenszenario — wir schlagen die passenden Module und den Umfang des ersten Starts vor.
App besprechenJa, das ist der Standardmechanismus von iOS und Android. Wer will, schaltet Benachrichtigungen in den Telefoneinstellungen ab — das ist sein Recht, und wir umgehen es nicht.
Das Werkzeug gehört zum Abo. Die Kanäle selbst werden gesondert bezahlt: Mobilfunk für SMS und Ihr E-Mail-Anbieter für Briefe, zu deren Tarifen.
Ja, das ist der Hauptfall: ein Ereignis bei einer bestimmten Person — eine Nachricht an sie allein.
Senden Sie nach Ereignis, nicht nach Kalender. Eine Nachricht über das, worauf jemand ohnehin wartet, stört nicht; ein Rundschreiben an alle stört schnell.